• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Marti, J.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Zur Habitatwahl des Waldlaubsängers Phylloscopus sibilatrix im Kanton Glarus.
Jahr
2007
Band
104
Seiten
45–52
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Habitatwahl, Lebensraum, Wald, Waldstruktur, Waldgesellschaft, Forstwirtschaft, Höhenverbreitung, Bestandesdichte, Artenschutz
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Phylloscopus sibilatrix
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Waldlaubsänger
Schlagwort_Geographica
Schweiz, Glarus
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
Habitat characteristics of the Wood Warbler Phylloscopus sibilatrix territories in the canton of Glarus, Switzerland. – In 2004 and 2005 86 territories of the Wood Warbler were found in the canton of Glarus. The Wood Warbler had a preference for the forest communities 9 (Pulmonario-Fagetum typicum), 12 (Cardamino-Fagetum typicum), 14 (Carici albae-Fagetum typicum) and 13 (Cardamino-Fagetum tilietosum) according to the key of Ellenberg & Klötzli (1972), with rather thick trees (with a diameter at breast height of 35 cm to over 50 cm) and a complete canopy cover. Habitat quality of territories situated over 1000 m a.s.l. differed from those at lower altitudes, because the soil was more covered with herbs and the canopy was less complete. Potential Wood Warbler habitats were only partially occupied and the territories were not randomly distributed.
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