• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Marti, C.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Die Ala und ihre Sektionen.
Jahr
2009
Band
106
Seiten
121–128
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Ala, Berner Ala, Pro avifauna Lugano, Geschichte, Vogelschutz, Naturschutzgebiet
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Schlagwort_Geographica
Schweiz, Bern, Tessin, St. Gallen, Thurgau
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
The Ala, Swiss Society for the Study and Conservation of Birds, and its sections. – The Ala, Swiss Society for the Study and Conservation of Birds, with its focus on science, is rather active at the national than at a regional level. Nevertheless, several local sections existed in particular in the first fifty years of the society’s existence. In the statutes the possibility to found new sections has gradually been reduced. Today, only the «Berner Ala» is named «section of the Ala», with a legal status of group member. It was the oldest section, founded in the first years of the existence of the Ala, and became an independent association in 1947. Through the joint management of the reserves in the Canton of Berne there remain strong links between the two societies.
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