• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Rehsteiner, U.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Brutgeschäft des Wüstensteinschmätzers Oenanthe deserti in der Dsungarischen Gobi, Mongolei.
Jahr
2013
Band
110
Seiten
47–54
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Reviergrösse, Eiablage, Gelegegrösse, Brutgrösse, Schlüpfdatum, Bruterfolg, Neststandort
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Oenanthe deserti
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Wüstensteinschmätzer
Schlagwort_Geographica
Dsungarische Gobi, Mongolei
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
Breeding performance of the Desert Wheatear Oenanthe deserti in the Dzungarian Gobi, Mongolia. – Breeding performance of the Desert Wheatear Oenanthe deserti was investigated in the spring of 2001 in the Dzungarian Gobi in Mongolia. Data on breeding success are based on 9 pairs. First broods were quite simultaneously initiated in mid-May. They contained 4.9 ± 0.4 eggs on average. Nest success of first broods was 78% (n = 9), success of all broods including one replacement brood was 80% (n = 10). Referring to pairs, 89% (n = 9) of them bred successfully once during the breeding season. No indication of second broods could be found.
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