• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Schenker, A.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Eine bisher unbekannte Abbildung des Waldrapps Geronticus eremita aus dem 17. Jahrhundert. *
Jahr
2014
Band
111
Seiten
63–67
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Bildnachweis, historischer Nachweis, Zentralbibliothek Zürich
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Geronticus eremita, Tetrao urogallus, Lagopus lagopus scoticus, Phalacrocorax carbo
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Waldrapp, Auerhuhn, Schottisches Moorschneehuhn, Kormoran
Schlagwort_Geographica
Süddeutschland
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Kurzbeitrag
Abstract
A previously unknown illustration of the Northern Bald Ibis Ge ronticus eremita from the 17th century. – In a document from southern Germany, archived in the Zentralbibliothek Zürich (Switzerland) dating from the 17th century, a so far unknown water-colour picture of a Northern Bald Ibis Geronticus eremita has been identified. The picture shows typical characteristics of a juvenile bird: feathered head and throat with only short crest feathers. The illustration is one of the very few known from the 17th century before the Northern Bald Ibis disappeared from his Central European breeding sites.
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